Revolutions von Jean-Marie Gustave Le Clézio

Jean-Marie Gustave Le Clézio zum Text (Text (aus:Der Afrikaner)

*13.April 1940 in Nizza/Frankreich, lebt und arbeitet in Albuquerque/New Mexico/USA, in Frankreich und auf Mauritius

Stationen u.a.: Französischer Schriftsteller. Sohn einer Französin und eines Engländers. Verbringt Kindheit zeitweise in Afrika. 1958-61 Studium Englisch in Bristol und London. 1983 Promotion in Literaturwissenschaften. Hat an den Universitäten Bangkok, Mexiko City, Boston, Austin und Albuquerque gelehrt. 1970-74 hat er als Mitarbeiter des französischen Lateinamerikanischen Institutes am Leben der Indianer in Panama teilgenommen.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Prix Renaudot (1963). Prix Paul Morand der Académie Française (1980). Nobelpreis für Literatur, Schweden (2008).

Veröffentlichungen (Auswahl): Procès-verbal/Das Protokoll, Roman (1963/1965, Piper). Die Sintflut, Roman (1968, Piper - Übertragung Rolf und Hedda Soellner). Das Fieber, Roman (1971, Piper- Übertragung Rolf und Hedda Soellner). Désert/Wüste, Roman (1980/1989, Kiepenheuer & Witsch). Onitsha (2002, BTB). Revolutions/Revolutionen (2003/2006, Kiepenheuer & Witsch). Der Afrikaner, Roman (2007, Hanser - Übertragung Uli Wittmann). Sturm, Roman (2017, Kiepenheuer & Witsch - Übertragung Uli Wittmann).

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