Kurt Sigel
(René Legis, Hazie Schiefer)

*3.August 1931 in Frankfurt/Main, lebt und arbeitet in Frankfurt am Main/Hessen

Stationen u.a.: Typograf, Grafiker, Maler und Schriftsteller. 2015 stiftet er einen nach ihm benannten Lyrik-Preis.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Förderpreis zum Kogge-Literaturpreis (1966). Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds (1983+1988). Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main (1991).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums der BRDeutschland, im VS und in der Schriftstellervereinigung "Die Kogge".

Veröffentlichungen (Auswahl): Traum und Speise (1958). Sperrzonen (1960). Flammen und Gelächter (1985). Kurswechsel (1968). Knigge verkehrt (1970, zusammen mit Kurt Halbritter). Lieder und Anschläge (1970). Kannibalisches (1972). Uff Deiwelkommraus (1975). Zuschdänd in Frankfort un annerswo (1975). Kotilow oder Salto mortale nach innen (1977). Gegenreden, Quergebabbel (1978). Krumm de Schnawwel, grad de Kerl (1980). Verse gegen taube Ohren (1983). Geifer-, Gift- un Suddelverse (1989). Kotilows Verwundungen (1989). Widerworte (2001). Kündigungsgrund (2002). Großes Hessenlamento (2004). Deine Träume sind meine Leuchtfeuer (2005). Glückloses Glück, Erotische Erzählungen und andere Prosa mit Liebesversen und Zeichnungen des Autors (2011).

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